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Effiziente Verbesserung für deinen Social-Media-Content mit Freigabeprozessen

Anastasia
|18. Juni 2025
Social Media fordert Mehrwerte in hoher Frequenz, dann auch noch optisch gut aufbereitet. Das ist nicht einfach, doch es gibt Möglichkeiten, wie man die Frequenz beibehalten/erhöhen, die Qualität sichern und den Zeitaufwand reduzieren kann.
Quick-Tipps 🚀
  • Definiere Zuständigkeiten und Prozesse für mehr Klarheit
  • Nutze Freigabeprozesse für gesicherte Qualität (4-Augen-Prinzip)
  • Nutze ein Tool für weniger Verzögerungen und standardisierte Kommunikation

Warum ist die Freigabe oft ein Problem?

Die Freigabe erfordert die Kommunikation im Team oder mit einer Agentur. Sie ist im Prozess zwischen der Ausarbeitung und der tatsächlichen Veröffentlichung verankert. Das ist also ein Zeitpunkt, an dem bereits Aufwand in den Social-Media-Content geflossen ist und der Social-Media-Workflow gewissermaßen unterbrochen wird.

Bei dieser Unterbrechung entstehen Unsicherheiten, weil die Form und der Ort der Freigabe oft nicht standardisiert sind. Genau hier gilt es, Medienbrüche sowie Kombinationen aus E-Mail-Ketten und Excel-Listen zu vermeiden. Das ist zu umständlich, fehleranfällig und somit frustrierend.

Die Bedeutung der Post-Freigabe

Die Freigabe ist die wichtigste Qualitätssicherung im Social-Media-Umfeld. Sowohl der Inhalt als auch die Rechtschreibung/Grammatik kann in einer Freigabe geprüft werden, um simple und dennoch häufige Fehler auf Social Media zu vermeiden.

Inhaltlich geht es vor allem darum, die Konsistenz in der Social-Media-Strategie zu sichern. Es geht um die vermittelten Inhalte, das Corporate Design, die Tonalität und insgesamt die Markenbotschaft.

Zudem geht es darum, typische Fehler zu vermeiden. Das beginnt bei Rechtschreibung & Grammatik, führt zu den richtigen Social-Media-Formaten (Seitenverhältnis, Auflösung) und umfasst auch Punkte wie das richtige Timing der Veröffentlichung oder auch rechtliche Aspekte (z.B. Copyright, vgl. Sounds).

Herausforderungen bei der Freigabe von Social-Media-Inhalten

Zunächst ist der grundlegende Social-Media-Freigabe-Prozess klarzustellen. Es muss klar sein, ob und zu welchem Zeitpunkte die Freigaben anfallen können. Das ist in einem Social-Media-Team enorm wichtig, noch wichtiger jedoch in Agenturen, die regelmäßig mit mehreren Kunden kommunizieren müssen.

Doch nicht nur der Prozess an sich ist zu definieren. Auch die Zuständigkeiten im Social-Media-Workflow selbst sind zu klären. Es muss klar sein, wer etwas freigeben darf und wer konkret eine Freigabe übergeben bekommt.

Kommt es wirklich zur Freigabe, sollten Verzögerungen durch lange Abstimmungsschleifen vermieden werden. Der größte Unsicherheits- und Qualitätsfaktor im negativen Sinne ist hier das Kommunikationschaos durch zu viele undefinierte und teils parallele Kommunikationskanäle (E-Mail, Slack, Excel).

Lösung durch ein zentrales Tool für die Freigabe

Alle beschriebenen Herausforderungen können durch ein zentrales Social-Media-Management-Tool gelöst werden, indem alle beteiligten Personen, Kanäle und Inhalte an einem Ort zusammengeführt werden.

Der gesamte Prozess der Social-Media-Planung und -Freigabe wird dadurch stark strukturiert. Außerdem werden die Zuständigkeiten ganz automatisch klar. Das macht die Kommunikation sehr einfach und effektiv, was wiederum zu großer Zeitersparnis und Effizienzsteigerung führt.

Auch für die Person, welche die Freigabe durchführen soll, wird die Aufgabe erleichtert. Ihr werden die Texte und Fotos/Videos nicht einfach hingeworfen, sondern in einem zentralen Tool inklusive Preview bereitgestellt. Selbst, wenn die entsprechende Person nicht so bewandert in dem Themengebiet ist, wird sie die Freigabe ohne große Hindernisse durchführen können.

Wenn Anpassungswünsche entstehen, können sie ohne großes E-Mail-Ping-Pong und CC-Wirrwarr am diskutierten Post vorgenommen und erneut freigegeben werden.

Vorteile für Zielgruppen in der Zusammenarbeit

Marketing-Abteilungen: Es entsteht weniger Chaos und es gibt weniger Quereinschüsse an Aufgaben. Das sorgt für große Zeitersparnis, obwohl mit der Freigabe eine konstruktive Qualitätskontrolle durchgeführt wird.

Marketing-Agenturen: Klare und professionelle Prozesse sorgen für mehr Transparenz und Effizienz gegenüber Kunden. Das ist für beide Seiten ein entscheidender Faktor für eine langfristige Zusammenarbeit. Neben der klaren Dokumentation der Freigaben gibt es insbesondere in einem Social-Media-Tool noch weitere Vorteile, welche die Planung umfassen.

Praxistipps für reibungslose Freigabeprozesse

Definiere dein Zuständigkeiten und Prozesse für mehr Klarheit und weniger Fehlerquellen. Standardisierung ist das Stichwort, welches unter anderem mit Checklisten erreicht werden kann.

Nutze ein Tool, um deine Kommunikation zu standardisieren und deinen Social-Media-Workflow zu verbessern. Neben der Transparent ist auch die Nachvollziehbarkeit ein wichtiger Faktor, der durch eine Freigabehistorie und entsprechende Kommentare ersichtlich wird. Dazu gehört auch, dass du bei Änderungen direkt benachrichtigt wirst.
Posts freigebenNutze Deepnetic Social, um deinen Content intern oder extern zur Freigabe zu senden und ggf. Änderungen einzuarbeiten, bevor er online geht.
Zusammenfassung
  • Definiere Zuständigkeiten und Prozesse für mehr Klarheit
  • Nutze Freigabeprozesse für gesicherte Qualität (4-Augen-Prinzip)
  • Nutze ein Tool für weniger Verzögerungen und standardisierte Kommunikation