Strategie
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Social-Media-Agentur
DanielQuick-Tipps 🚀
- Erwartungen von Art und Inhalt der Zusammenarbeit definieren
- Kommunikation abstimmen (z.B. für Redaktionspläne, Freigabeprozesse)
- Reporting definieren (z.B. Inhalt, Rhythmus)
Inhaltsverzeichnis
- Überblick über die Zusammenarbeit mit einer Agentur
- Vorteile der Zusammenarbeit mit einer Social-Media-Agentur
- Die Wahl der richtigen Social-Media-Agentur
- Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg
- Tools für Zusammenarbeit, Feedback, Freigaben
- Best Practices für nachhaltigen Erfolg
- Häufige Fehler in der Zusammenarbeit
Überblick über die Zusammenarbeit mit einer Agentur
Unternehmen beauftragen Agenturen üblicherweise, damit sie sich nicht mehr selbst um das Social-Media-Marketing kümmern müssen, aber trotzdem von den Vorteilen profitieren können. Gründe sind häufig, dass die Expertise bei den Agenturen liegt und Unternehmen dadurch eigene Ressourcen (insb. Zeit) einsparen können.Dennoch gibt es in der Zusammenarbeit einige Herausforderungen, die nicht nur bei der Auswahl einer Agentur liegen, sondern vor allem die Abstimmung und Kommunikation betreffen. Wie das in bzw. mit einer Social-Media-Agentur geht, zeigen wir dir nachfolgend.
Vorteile der Zusammenarbeit mit einer Social-Media-Agentur
Social-Media-Manager in Social-Media-Agenturen kennen sich im Social-Media-Management und in der richtigen Zielgruppenansprache meist hervorragend aus. Durch die Beauftragung einer Agentur bekommt man als Unternehmen also den Zugang zu echtem Expertenwissen.Außerdem wird die Ressourcen- und Zeiteffizienz erhöht, weil kreative und administrative Prozesse ausgelagert und sogar skaliert werden können.Darüber hinaus berichten Agenturen professionell über die Performance der Social-Media-Strategie und machen euren Social-Media-Erfolg mit geeigneten Daten messbar und analysierbar.
Die Wahl der richtigen Social-Media-Agentur
Social-Media-Agenturen fokussieren sich manchmal auf bestimmte Branchen. Es kann also relevant sein, das Referenzportfolio der Agenturen zu prüfen, um einen Eindruck von der Positionierung, ihrem Geschmack und somit von der Eignung für deine eigenen Anforderungen zu bekommen.Zwar hat vermutlich jede Social-Media-Agentur ihre Daseinsberechtigung, allerdings gilt auch hier, dass es inhaltlich und zwischenmenschlich einfach passen muss. Hier ist es wichtig, auf dein Gefühl zu hören, weil du einen entscheidenden Teil deiner Außenkommunikation in zunächst fremde Hände gibst.In ersten Gesprächen solltet ihr außerdem abklären, welche Prozesse und Arbeitsweisen es gibt. Damit ist insbesondere gemeint, wie die Abstimmung und Kommunikation abläuft. Es ist wichtig, über die gegenseitige Erwartungshaltung zu sprechen und sich eindeutig zu verständigen.
Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg
Eine klare Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg mit einer Social-Media-Agentur. Nicht nur die im vorherigen Abschnitt beschriebene Erwartungshaltung muss klar sein, auch die Prozesse und Kommunikation muss sitzen.Bereits zu Beginn der Zusammenarbeit mit einer Agentur sollte klar sein, in welchen Abständen man sich abstimmt. Es könnte beispielsweise Sinn ergeben, wöchentlich neuen Content freizugeben, aber monatlich über den Social-Media-Erfolg zu sprechen, indem man zusammen KPIs analysiert und Ziele definiert.
Tools für Zusammenarbeit, Feedback, Freigaben
Für eine gute Social-Media-Agentur ist ein professionelles Social-Media-Tool unverzichtbar. Denn nicht nur auf der Unternehmensseite geht es um Wirtschaftlichkeit, auch für Agenturen ist das ein wichtiger Erfolgs- und Zukunftsfaktor.Neben der Optimierung der Administrations- und Kommunikationsprozesse ist ein solches Tool aber genauso relevant, um professionell aufzutreten. Redaktionspläne können zentral ausgearbeitet, Feedback eingeholt und Freigabe erteilt werden. Es können sogar zentral die Analysedaten aller Social-Media-Kanäle aggregiert und ausgewertet werden (ohne manuelle Suche, auf Knopfdruck).Das funktioniert für Unternehmen und Agenturen mit maximaler Effizienz, ohne Medienbrüche (nur ein Tool notwendig) und unter Minimierung etwaiger Missverständnisse oder sogar Fehlerquoten.
Best Practices für nachhaltigen Erfolg
Der Mittelpunkt der Zusammenarbeit ist nach dem Onboarding und Strategiegesprächen meist der Redaktionsplan, der monatlich anfällt und für eine aktive Social-Media-Präsenz sorgt. Wichtig also, Erwartungen abzustimmen und auch Post für Post die entsprechende Freigabe einzuholen (mit einem zentralen Tool).Definiert direkt zum Beginn der Zusammenarbeit bestimmte KPIs, mit der ihr eure Social-Media-Strategie messbar und anpassbar machen könnt. Auch hierfür empfiehlt es sich, auf ein automatisiertes Social-Media-Tool zu setzen. Es ist nämlich wichtig, sich regelmäßig abzustimmen und möglichst zielorientiert nachzubessern.Mach dir außerdem bewusst, dass es nicht um kurzfristige Erfolge geht. Der Aufbau der Social-Media-Kanäle kann ein geduldiges und kontinuierliches Unterfangen werden. Richtet eure Zusammenarbeit also auf Langfristigkeit aus, denn es geht um eine erfolgreiche Agenturpartnerschaft.
Häufige Fehler in der Zusammenarbeit
Häufig werden Ziele und Erwartungen nicht klar abgestimmt. Auch der Rhythmus der Absprachen kann unklar sein und damit für beidseitige Frustration sorgen. Sowohl Über- als auch Unterkommunikation kann hinderlich sein, also gilt es, die Kommunikationsweise auch entsprechend einzuhalten.Wenn es zu wenig Feedback oder späte Freigaben gibt, kann man als Unternehmen leider sehr negativ Einfluss auf die Arbeit der Agenturen nehmen. Es bleibt immer noch eine Zusammenarbeit, im besten Fall sogar mit entsprechender Zuarbeit.
Zusammenarbeit vereinfachenNutze Deepnetic Social, um Redaktionspläne zu erstellen, Content gegenseitig zuzuarbeiten, Freigaben einzuholen und den Content auf den Kanälen veröffentlichen zu lassen.
Zusammenfassung
- Erwartungen von Art und Inhalt der Zusammenarbeit definieren
- Kommunikation abstimmen (z.B. für Redaktionspläne, Freigabeprozesse)
- Reporting definieren (z.B. Inhalt, Rhythmus)