Community
Darum brauchst du Community Management und das ist der Ansatz
AnastasiaQuick-Tipps 🚀
- Kommentiere unter Posts aus deiner Zielgruppe aktiv
- Sei ca. eine Stunde vor einem eigenen Post aktiv
- Reagiere auf eingehende Kommentare schnell und konstruktiv
Inhaltsverzeichnis
Was bedeutet Community Management?
Community Management meint die aktive Interaktion mit Followern auf deinen Social-Media-Kanälen. Es geht ganz klar über den Content hinaus, den du als Unternehmen oder Agentur veröffentlichst.Community Management meint, dass du schnell auf eingehende Nachrichten und Kommentare reagierst, um deiner Community und den Plattformen zu gefallen. Außerdem umfasst Community Management den aktiven Aufbau einer Community, z.B. durch das aktive Kommentieren unter Beiträgen aus deiner Branche.
Das sind die Mehrwerte von Community Management
Community Management ist in Unternehmen vor allem für den Markenaufbau, nachhaltiges Vertrauen und langfristige Kundenbeziehungen relevant. Mehrwert durch Content, Kundenbindung durch Community Management, Wachstum durch den Mix in deiner Social-Media-Strategie, so kann es gehen.Social-Media-Manager sollten Community Management nicht vernachlässigen, weil es nicht nur den Markenaufbau unterstützt, sondern auch für höhere Sichtbarkeit sorgt, weil den Algorithmen der sozialen Netzwerke die Interaktionen auffallen und gefallen. Ziel ist es demnach, das Engagement deiner Besucherinnen und Besucher zu erhöhen.
Interaktionen als Erfolgsfaktor
Deine Reichweite ist schön und gut, allerdings ist auch die beste Reichweite mittlerweile egal und bestimmt nicht über deinen Social-Media-Erfolg, wenn du keine Kommentare, Likes oder Shares zu verzeichnen hast. Das ist nicht nur in deinen Zielgruppen, sondern auch für die Algorithmen relevant.Social Media trägt das „Social“ schon im Namen, d.h. die Netzwerke wurden ursprünglich mal genau dafür ins Leben gerufen. Außerdem stehen „Social“ und „Community“ sinnbildlich sehr nah zusammen. Es geht um den Dialog, statt um einen Monolog. Die wirklich erfolgreichen Unternehmen und Marken beherzigen das und das merkt man.Es gibt verschiedene Statistiken und Best Practices, um dein Social-Media-Engagement im Blick zu behalten. Einerseits solltest du dir die Engagement-Rate anschauen. Versuch sie durch ansprechenden Content und regelmäßiges Community Management zu erhöhen, ggf. mit monatlichen Teilzielen. Andererseits sind schnelle Reaktionszeiten und hohe Antwortraten relevant. Das ist zwar schwer messbar, aber in einem zentralen Tool kein Ding der Unmöglichkeit (mehr).
Strategien im Community Management
Reaktive Interaktion: Beantworte deine Kommentare, vor allem Fragen, und interagiere professionell und authentisch mit eingehenden Nachrichten und Kommentaren. Bleib dabei deiner Social-Media-Strategie treu, d.h. antworte formal oder auch mal mit der nötigen Portion an Humor.Proaktive Interaktion: Kommentiere aktiv in deiner Zielgruppe und bei deinen Zielgruppen. Stoße damit Diskussionen an, d.h. stelle clevere Fragen oder bring dein Expertenwissen in Konversationen ein. Ziel hierbei ist es, dass du gemäß deiner Positionierung wahrgenommen wirst und dich Personen im Anschluss daran auf Social Media verfolgen. So wird die Community strategisch Stück für Stück größer.
Tools & Best Practices für Social Media Manager
Erstelle nicht nur Redaktionspläne, sondern auch Reaktionspläne. Der Redaktionsplan versteht sich von selbst, aber was ist ein Reaktionsplan? Einerseits kann das ein täglicher Termin (z.B. 30 min) sein, mit dem du sich zum aktiven Community Management verpflichtest.Andererseits kann das durch ein zentrales Social-Media-Tool unterstützt werden. So bekommst du sehr schnell mit, was plattformübergreifend auf deinen Social-Media-Kanälen passiert und sogar von einem Ort aus reagieren.Egal ob mit oder ohne Tool, du kannst dir für wiederkehrende Nachrichten, Kommentare oder sogar Fragen eine Übersicht konsistenter Antworten anlegen. So musst du dir das Standardprogramm nicht bei jeder Antwort neu zusammentippen und kannst deinen Social-Media-Workflow optimieren.
Praxis-Tipps für Agenturen & Unternehmen
Im Agentur- oder Unternehmensumfeld ist eine klare Rollenverteilung entscheidend. Legt also fest, wer auf welchem Kanal und zu welchem Zeitpunkt für die Beantwortung der Nachrichten und Kommentare zuständig ist.Legt außerdem fest, welche KPIs ihr langfristig erreichen möchtet. Achtet beispielsweise auf eure mittlere Antwortzeit oder auch die generelle Engagement-Rate auf den Kanälen. Wichtig ist, dass ihr euch mit den Zielen nicht übernehmt und nach einem Monat direkt wieder aufgebt. Definiert euch mit den KPIs ganz bewusst Teilziele und arbeite mit eurem Content und Community Management stückweise darauf hin.
Das sind vermeidbare Fehler
Warte nicht auf Nachrichten und Kommentare, um aktiv zu werden. Schau dich aktiv in deinen Zielgruppen um und nimm die Tastatur in die Hand.Plane das Community Management nicht auf wöchentlicher Basis ein. Um die gewünschten Mehrwerte zu erreichen, muss das Community Management zu einem täglichen Social-Media-Best-Practice werden.Antworte konstruktiv und ehrlich. Community Management funktioniert genauso wie dein Content am besten, wenn es authentisch ist. Achte also darauf, dass deine Antworten nicht zu unpersönlich oder nur noch Copy & Paste sind.
Zielgruppen verstehenNutze Deepnetic Social, um deine Zielgruppen zu verstehen, indem du eingehende Nachrichten und Kommentare aller Plattformen zentral mitbekommst.
Zusammenfassung
- Kommentiere unter Posts aus deiner Zielgruppe aktiv
- Sei ca. eine Stunde vor einem eigenen Post aktiv
- Reagiere auf eingehende Kommentare schnell und konstruktiv